Tag 4: Bergfest

Immer das Gleiche. 7:15 Uhr wecken, 7:30 Uhr Morgenimpuls und um 8:30 Uhr Frühstück. Außenstehende könnten denken, dass das langweilig sei – keinesfalls! Denn immer wieder ist das Schwimmen, Yoga oder Joggen eine echte Wonne. Nach dem Frühstück ging es runter zum Strand, für die letzte Trainingseinheit vor dem großen Trainerwechsel. Es wurde gehechtet und gepritscht ohne Ende, und alle genossen das warme Wetter. In der Mittagspause musste der von vielen Jungs geplante gang zum Supermarkt leider abgesagt werden, denn ein Gewitter bahnte sich seinen Weg in Richtung Camp. Die Sendenhorster wurden jedoch verschont, es gab nur etwas Regen und ein bisschen Donner. Passend zum Beginn des zweiten Workshop-Blocks um 15 Uhr kam dann wieder die Sonne raus, und so konnte das geplante Handicap-Turnier gespielt werden. Teams, die auf dem Papier stärker waren als der Gegner, bekamen Handicaps. Beispielsweise durfte der Aufschlag nur von unten gemacht, der Ball nur mit links gespielt oder verpflichtend drei mal gespielt werden. Der Spaß stand im Vordergrund, aber auch der Ehrgeiz kam nicht zu kurz. Die Anlagen wurden dann abgebaut, denn nach dem Abendessen stand das Bergfest an. In kleinen Minispielen oder Schätzfragen konnten die Teams Pokerchips auf ihre Antwort setzen, um diese zu vermehren. Es wurde viel gelacht, aber auch Verwunderung über einige Antworten war zu sehen. Um halb 10 war Schluss, denn alle mussten noch schnell unter die Dusche und dann ins Bett.

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