Dieses Mal gelang der SG Everswinkel/Sendenhorst in einem 5-Satz-Spiel der Lucky-punch: Gegen den Tabellennachbarn VC Altenbeken-Schwaney gewann das Team um Kapitän Jérôme Jolovic inder Landesliga im dritten Tie-Break nacheinander ein 3:2-Sieg (23:25; 23:25; 25:20; 25:11; 15:12). Die SG kam zunächst schwer ins Spiel und fand keine Antworten auf die gute Annahme und die guten Angriffe der Gäste. So entwickelte sich ein zähes Ringen um Punkte. Die beiden ersten Sätze gingen dann mit dem denkbar kappsten Ergebnis jeweils mit 23:25 verloren. Ab dem dritten Durchgang aber besannen sich die Everswinkel/Sendenhorster auf ihre eigenen Stärken. Die Feldabwehr wusste nun mehr gegnerische Angriffe abzuwehren; der Block stand besser und auch die eigenen Angriffe gewannen an Durchschlagskraft. Folgerichtig ging der Satz mit 25:20 an die Heimmannschaft. Der vierte Spielabschnitt war dann mit 25:11 eine ganz klare Angelegenheit für das Heimteam im Vitus-Sport-Center. So ging es – wie fast schon gewohnt – in den Entscheidungssatz. Hier lag die SG immer vorne, konnte die Gäste vom VC aber nicht entscheidend abschütteln. Letztlich wurde der Vorsprung zum Jubel der zahlreichen Zuschauer aber ins Ziel gebracht. Mit dem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf konnte sich die SG Everswinkel/Sendenhorst wieder etwas Luft verschaffen; sicher ist der Klassenerhalt aber noch nicht. In den beiden letzten Saisonspielen gegen den bereits feststehenden Aufsteiger RC Sorpesee und einen weiteren Mitstreiter in der unteren Tabellenhälfte – SV Westfalia Rhynern – muss noch mindestens ein klarer Sieg her, um als Aufsteiger die Zugehörigkeit zur Landesliga auch für die kommende Saison klar zu machen.
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