SGS-Damen unterliegen Lüdinghausen mit 1:3

Foto: Peter Werchner

Die erste Damenmannschaft der SG Sendenhorst musste sich am Wochenende dem SC Union Lüdinghausen mit 1:3 (25:21, 14:25, 10:25, 18:25) geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigte das Team jedoch eine klare Steigerung im Vergleich zur Vorwoche gegen Schwerte. „Das war ein positives Zeichen für die kommenden Aufgaben“ resümierte Trainer Dieter Theis nach dem Spiel. Im ersten Satz riefen die Sendenhorsterinnenihre Trainingsleistung konsequent ab. „Alles klappte und funktionierte nach Plan“ sagte Theis, sodass der Satz verdient gewonnen wurde. Doch im zweiten und dritten Durchgang konnte die Mannschaft diesen Schwung nicht beibehalten. Lüdinghausen nutzte seine Stärken aus und dominierte das Spiel. Im vierten Satz hielt Sendenhorst lange dagegen, gabihn jedoch in der Schlussphase noch aus der Hand. Die Mannschaftsaufstellung war dabei ungewohnt, doch funktionierte gut: Julia Behler spielte nicht wie üblich im Mittelblock, sondern auf Außen, während Lisa Stolte auf die Diagonalposition rückte. Damit standen mit Tabea Skerhutund Naike Friedlein nur zwei Mittelblockerinnen zur Verfügung, die es nicht gerade einfach hatten, da Lüdinghausen eine sehr stabile Annahme spielte und somit viel über die Mitte angriff. Lina Schmitz und Adina Bitterwechselten sich im Zuspiel ab. Besonders gut klappte der Block gegen die bei der SG bekannten Außenangreiferin Marla Bergmann, die dadurch weitgehend aus dem Spiel genommen werden konnte. Dennoch hatte Lüdinghausen genug weitere Angriffsoptionen, um immer wieder erfolgreich zu punkten. Trotz lautstarker Unterstützung der Zuschauer gelang es den SG-Damen schlussendlich nicht, Punkte einzufahren. „Trotz allem sind wir aber insgesamt zufrieden“, fasste Theis zusammen. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: „Wir müssen nächste Woche noch eine Schippe drauflegen.“ Denn mit BW Aasee wartet der neue Tabellenführer – und damit eine weitere Herausforderunggegen einen Hochkaräter, für die keine Zeit zum Ausruhen bleibt. Vor allem, da die Teams unter ihnen gepunktet haben und dadurch näher rücken.

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