Vom 15. bis 24. August verbrachten die Volleyballerinnen und Volleyballer aus Sendenhorst ihr alljährliches Beachcamp auf Usedom – und einmal mehr war es eine rundum gelungene Fahrt voller Sport, Spaß und Gemeinschaft, die allen Teilnehmenden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Am Freitagabend rollte der Reisebus mit 45 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren sowie acht Betreuern Richtung Ostsee. Untergebracht war die Gruppe im Jugendferienpark Ahlbeck, wo großzügige Zelte mit Holzboden für echtes Camp-Feeling sorgten. Der Tag begann für einige mit joggen an der Strandpromenade oder schwimmen in der Ostsee – in diesem Jahr war die Frühsporteinheit jedoch freiwillig, da die Frühstückszeit dieses Jahr deutlich früher war, als sonst und nicht verschoben werden konnte. Die Insel machte ihrem Namen „Sonneninsel“ zunächst alle Ehre: viel Sonne, beste Bedingungen und nur gelegentlich auffrischender Wind boten meist nahezu perfekte Voraussetzungen für Beachvolleyball. Nach Kennenlernspielen und einem großen Strandspaziergang am ersten Tag nutzten die jungen Sportlerinnen und Sportler die folgenden Tage intensiv für ihre Beachvolleyball-Trainingseinheiten. Meist zweimal täglich wurde trainiert, und die Kids machten sichtlich Fortschritte. Zur Abkühlung ging es nach den Trainingseinheiten fast täglich ins Meer. Doch auch abseits des Beachvolleyballs kam die Abwechslung nicht zu kurz: In der Freizeit standen Tischball an der Tischtennisplatte, kleine Spaziergänge zum Supermarkt oder in die Stadt oder einfaches Relaxen auf dem Programm. Darüber hinaus sorgten eine lustige Strandolympiade, das actionreiche Geländespiel „Capture the Flag“ sowie gemeinsame Gruppenspiele am Abend für beste Stimmung. Ein Höhepunkt war auch wieder der beliebte Zeltabend, bei dem jede Zeltgruppe den Abend mit ihrem jeweiligen Zeltbetreuer nach Lust und Laune gestalten durfte – Pizzaessen am Strand war dabei eine besonders beliebte Wahl. Ein weiteres Highlight war der Ausflug auf die Nachbarinsel Rügen zu den Störtebeker-Festspielen. Nach einem ausgiebigen Bummel über die berühmt-berüchtigte Fressmeile verfolgte die Gruppe das spektakuläre Piratenstück rund um Klaus Störtebeker auf der großen Freilichtbühne – inklusive beeindruckendem Feuerwerk. Zum Ende des Camps zeigte sich das Wetter dann leider von seiner raueren Seite: Viel Wind und kühlere Temperaturen machten das Beachvolleyballspielen zunehmend schwierig. Denn der Ball wurde teils mehrere Meter verweht, doch die Jugendlichen ließen sich nicht entmutigen, spielten meist trotzdem oder wichen sonst, wenn nötig, auf andere Sportarten wie Fußball oder Rugby aus. Am letzten Camptag sorgten Regen und Gewitter jedoch dafür, dass das Beachvolleyballspielen ganz ausfallen musste – kurzerhand wurde jedoch ein Alternativprogramm mit Gesellschaftsspielen und einem Tischkicker-Turnier auf die Beine gestellt. Beim Abschlussfest am letzten Abend wurde der Speisesaal zur „Quiz-Arena“ umfunktioniert. In gemischten Kleingruppen traten die Teilnehmenden in verschiedenen Fragerunden und Minispielen gegeneinander an, bevor es am Sonntagmorgen schließlich zurück in die Heimat ging. Nach zehn erlebnisreichen Tagen auf Usedom blicken die Sendenhorster Volleyballerinnen und Volleyballer auf ein rundum erfolgreiches Beachcamp zurück, das nicht nur durch Sport und Aktivitäten, sondern vor allem durch das großartige Miteinander und die tolle Gemeinschaft geprägt war.

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