Tag 6: Zeltabend

Der Tag startete ganz normal mit dem Morgenimpuls um 7:30 Uhr. Nach dem Frühstück gab es aber eine Neuerung, und zwar wurden keine Beachvolleyball Sachen mit zum Strand genommen. Denn auf dem Programm stand die Strandolympiade. Es wurden sechs gemischte Teams gemacht, die in einigen Minispielen um die Krone kämpften. Von Sandburgenbau über Wasserbomben schießen bis zu gegurgelte Lieder raten war alles vertreten. Am Ende der Olympiade waren einige Spiele noch mit einer Erfrischung in der Ostsee verbunden. Nach der Mittagspause stand die traditionelle Zeltrazzia an, in der die Betreuer die Zelte auf ihre Sauberkeit prüften. Gewonnen dabei haben die jüngsten Mädels, die den ersten Preis und somit die Befreiung vom Tischdienst gewonnen haben. Danach gab es eine Besonderheit, denn in den letzten Jahren wurde der Donnerstag immer genutzt, um auf Rügen die Störtebeker Festspiele zu besuchen. In diesem Jahr ist das wegen Corona leider nicht möglich, also wurde der Zeltabend etwas ausgeweitet und startete schon um 15:30. Einige spielten Volleyball am Strand, andere Minigolf und wieder andere bummelten durch die Stadt. Einig waren sich alle beim essen, denn eine saftige Pizza ersetzte heute das Brot mit Aufstrich. Danach machten einige Gruppen noch Stockbrot am Strand, wieder andere kauften sich ein Eis und schlenderten langsam zurück. Trotzdem ging es um 22 Uhr ins Bett – 4 Stunden eher, als wenn man auf Rügen gewesen wäre. 

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