Finger weg von den Bällen

Der heutige Mittwoch stand unter besonderen Vorzeichen, denn ein Volleyball wurde an diesem Tag nicht gebraucht. Der Anfang war allerdings normal. Yoga, Schwimmen und Joggen wurden angeboten, und bei herrlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein kamen alle auf ihre Kosten. Nach dem Frühstück versammelten sich alle am Strand, um eine Strandolympiade auszutragen. In gemischten Teams wurde beim Blindenfußball, Tennisball-Weitschießen, Flaschendreh-Lauf und einigen weiteren Spiel um olympisches Gold gekämpft. Es wurden auch Wettkämpfe gestrichen, denn die Zeit am Ende wurde dann lieber für Wasserspaß genutzt, was bei Temperaturen um 30 Grad auch gut angenommen wurde. Ausnahmsweise wurden für die SG die Duschen aufgemacht, damit alle sich nach dem Mittagessen für die Störtebeker Festspiele frisch machen konnten. Denn um 15 Uhr ging es mit dem Bus in Richtung Rügen, wo in Ralswiek die Freilichtbühne besucht wurde. Für einige aber noch wichtiger: die sogenannte „Fressmeile“. Eine Ansammlung von kleinen Imbissbuden, die ein Strahlen in die Kinderaugen zauberten. Von Döner über Mantaplatte bis hin zu Crepes und mit Schokolade überzogenen Früchten, alles wurde probiert. Um 20 Uhr startete der dritte von Fünf Störtebeker Teilen „im Namen des Wolfes“. Feuer und Explosionen, Schwertkämpfe, aber auch witzige Dialoge und Gesangseinlagen, es war schon ein wahres Spektakel. Einen krönenden Abschluss fand der Tag in einem Feuerwerk über der Bucht der Freilichtbühne. Gegen 1 Uhr nachts kam der gesamte Tross dann am Camp an und mucksmäuschenstill huschten alle völlig müde in ihre Betten.

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